{"id":2280,"date":"2024-07-08T06:15:34","date_gmt":"2024-07-08T06:15:34","guid":{"rendered":"https:\/\/schach-in-nrw.de\/?p=2280"},"modified":"2024-07-10T09:37:44","modified_gmt":"2024-07-10T09:37:44","slug":"favoritensieg-im-viererpokalfinale-sv-erkenschwick-1923-bezwingt-sv-sterkrade-nord","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schach-in-nrw.de\/?p=2280","title":{"rendered":"Favoritensieg im Viererpokalfinale &#8211; SV Erkenschwick 1923 bezwingt SV Sterkrade-Nord"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"408\" src=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50638-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2292\" srcset=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50638-1.jpg 640w, https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50638-1-300x191.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">SV Erkenschwick mit Frank Strozewski, Dennis de Vreugt, Robert Ris, Frank Erwich, Friso Nijboer und Schiedsrichter Dr. Andreas Junk<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Dr. Andreas Junk<\/em> &#8211; Bei der am heutigen Sonntag ausgetragenen Finalrunde des NRW-Viererpokals ging es um den Titel und die Qualifikation zur Deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft 2025, einen weiteren Qualifikationsplatz und einen Setzlistenplatz f\u00fcr die NRW-Viererpokalzwischenrunde in der kommenden Saison.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"411\" src=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50613-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2290\" srcset=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50613-1.jpg 640w, https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/RV50613-1-300x193.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">SV Sterkrade mit Nikita Kantor, Florian Stricker, Marcell Aulich, Ludger Grewe u. Schiedsrichter Dr. Andreas Junk<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die beiden Qualifikationspl\u00e4tze hatten die Finalisten in der Tasche, es ging also \u201enur\u201c noch um den Titel des Pokalsiegers 2024 zwischen der nach ELO deutlich favorisierten SV Erkenschwick und dem Underdog aus Sterkrade-Nord. Doch was die Sterkrader von ihrer Ausgangslage hielten, machte vor allem Florian Stricker an Brett 1 deutlich, der seine Partie schnell ins materielle Ungleichgewicht f\u00fchrte und seine Dame f\u00fcr drei Leichtfiguren von GM Friso Nijboer abgab. Die Erkenschwicker wurden zwar nicht an allen Brettern so hei\u00df empfangen, mussten aber langsam und geduldig daran arbeiten, die Partien zu ihren Gunsten zu drehen. Einen ersten Favoriten-Sieg gab es nach gut drei Stunden am zweiten Brett, das IM Robert Ris gegen Marcell Aulich f\u00fcr sich entschied. Der Rest der Finalpartien musste noch ausgek\u00e4mpft werden, wobei die Erkenschwicker Spieler bereits fr\u00fch Bedenkzeit f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne investierten. Als sich die Zeitkontrolle n\u00e4herte, sicherten sich die Erkenschwicker mit einem Doppelschlag an den Brettern 1 und 4 (Nikita Kantor gegen Frank Erwich) den Mannschaftssieg. Kurz darauf musste auch der Sterkrader Mannschaftsf\u00fchrer Ludger Grewe gegen den zweiten GM in Reihen des Ausrichters, Dennis de Vreugt, seine Partie zum Endstand von 4:0 aufgeben.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"601\" src=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/4erPokal_SolingerSG_cropped.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2282\" srcset=\"https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/4erPokal_SolingerSG_cropped.jpg 900w, https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/4erPokal_SolingerSG_cropped-300x200.jpg 300w, https:\/\/schach-in-nrw.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/4erPokal_SolingerSG_cropped-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schiedsrichter Dr. Junk, SG Solingen J\u00f6rg Wegerle, Luisa Bashylina, Markus Boos und Stefan Wickenfeld<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Das Spiel um Platz 3 fochten die Solinger SG und die Schachfreunde aus Essen-Katernberg aus. Die Katernberger hatten im Vergleich zum Vortag noch einmal personell nachgelegt und \u00fcberraschten mit einem zus\u00e4tzlichen IM in der Aufstellung. Der f\u00fcr den Kampf um Platz 3 nachnominierte Bosko Tomic hielt im Duell zweier Titeltr\u00e4ger seine Partie gegen J\u00f6rg Wegerle immer \u201ein der Remisbreite\u201c und die Partie endete nach weniger als drei Stunden mit dem Friedensschluss. Alle anderen Partien gingen \u00fcber die Zeitkontrolle hinaus, teilweise mit verbissenem Kampf. Die Solinger Spieler mussten einige komplizierte Situationen \u00fcberstehen: am Brett zwei gab es beim \u00dcbergang ins Endspiel einen Figurenverlust bei stark reduziertem Material zu verkraften, an Brett drei musste seit dem Mittelspiel mit einer Minusqualit\u00e4t operiert werden. Nach etwas mehr als vier Stunden einigten sich aber die f\u00fcr den Finaltag nachnominierten Markus Boos (Solingen) und Noel Gallas (Katernberg) erst noch auf Remis zum zwischenzeitlichen 1:1. Doch die Entscheidung nahte mit gr\u00f6\u00dferen Schritten, als Lukas Schimnatkowski die Schachfreunde gegen Luisa Bashylina in F\u00fchrung brachte. Ein unvermeidbares R\u00fcckopfer der Qualit\u00e4t und der \u00dcbergang ins gewonnene Bauernendspiel waren hinreichend starke Argumente. Um Platz 3 doch noch zu erreichen, h\u00e4tte Stefan Wickenfeld f\u00fcr Solingen trotz Minusfigur seine Freibauern auf den Weg zur Grundreihe von Timo K\u00fcppers schicken m\u00fcssen. Das erwies sich als undurchf\u00fchrbares Unterfangen und so reklamierte Wickenfeld korrekt auf dreifache Stellungswiederholung, was den 2,5:1,5-Sieg der Katernberger und den Zwischenrunden-Freiplatz im n\u00e4chsten NRW-Pokal bedeutete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Andreas Junk &#8211; Bei der am heutigen Sonntag ausgetragenen Finalrunde des NRW-Viererpokals ging es um den Titel und die Qualifikation zur Deutschen Pokalmannschaftsmeisterschaft 2025, einen weiteren Qualifikationsplatz und einen Setzlistenplatz f\u00fcr die NRW-Viererpokalzwischenrunde in der kommenden Saison. 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