Dr. Andreas Junk – Der Einzelpokalsieger kommt in diesem Jahr aus einem der kleineren Verbände des Schachbundes NRW, da Phillip Junk vom SK 1932 Münster (SV Münsterland) auch den noch verbliebenen Teilnehmer des Ruhrgebietes, Lando Korten von den Schachfreunden Brackel besiegen konnte. Zuvor hatte sich Korten gegen den Niederrheinverteter Thomas Labbé aus Mönchengladbach durchgesetzt, während Junk einen weiteren Brackeler Schachfreund, Soel Kartsev, ausschalten konnte.
Das zur Nachrückerermittlung angesetzte Spiel um Platz 3 wurde faktisch nicht ausgetragen, da Thomas Labbé seinen Verzicht auf ein kleines Finale erklärte. Somit ist Soel Kartsev in diesem Jahr Drittplatzierter.
Im großen Finale nutzte Junk den Vorteil der weißen Steine bei seinem zweiten Gastspiel im Ruhrgebiet und sicherte sich seinen ersten Titel auf NRW-Ebene. Sowohl Korten als auch Junk waren durch die Finalteilnehme bereits qualifiziert für die Deutsche Pokaleinzelmeisterschaft in Dresden, die während des Schachgipfels parallel zum Finale der DSAM stattfinden wird. (Nähere Informationen sind zu finden auf https://www.schachgipfel.de.
